Tag - Pécs

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Medizin im Ausland – Time to step out
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Neuro-Stress! Das dritte Semester
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Morgenstund‘
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Warm gelaufen
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Aller Anfang ist bekanntlich schwer
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Wie ich nach Pécs kam

Medizin im Ausland – Time to step out

Die Entscheidung ins Ausland zum Medizinstudium zu gehen, war nicht unbedingt leicht.
Vor 2 Jahren plagten mich viele Zweifel, ob dass denn die richtig Entscheidung ist. Denn in Deutschland schien es kein Weiterkommen in nächster Zeit zu geben, außer über eine abgeschlossene Berufsausbildung und/oder Wartezeit. Beides kam für mich aber nicht in Frage.

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Neuro-Stress! Das dritte Semester

Rückblickend war das dritte Semester hier in Pécs wohl mein bisher härtestes. Mit Neuroanatomie und der anstehenden Rigorosumsprüfung war man schon mehr als ausgelastet, aber man hat ja nicht nur ein einziges Fach im dritten Semester.

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Morgenstund‘

Manchmal lohnt es sich doch zeitig und in aller Frühe einmal aufzustehen und mit der Kamera auf den Sonnenaufgang über Pécs zu warten. Dann kann man zusehen, wie die Stadt allmählich erwacht. Sehr empfehlenswert!

  • Sonnenaufgang

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Warm gelaufen

Im zweiten Semester wurde alles entspannter, man kannte den Rhythmus, die Anforderungen der Dozenten, den eigenen Kurs und seine Freunde besser und man hatte etwas weniger Stunden. Zurücklehnen galt aber nicht. Dieses Semester war trotz geringfügiger Änderung im Plan angenehmer und ich wusste nach der ersten Prüfungsperiode, was ich unbedingt ändern sollte und was ich getrost beibehalten konnte.

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Aller Anfang ist bekanntlich schwer

Aller Anfang ist schwer, dass war ja bekanntlich schon immer so. Der Start meines Studiums war rückblickend ehrlich etwas überfordernd:  Die Bürokratie, die Masse an Stoff, das Finden der Räumlichkeiten, die Kommilitonen und die völlig fremde Sprache.

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Wie ich nach Pécs kam

Bevor ich mit Hinweisen, Berichten oder aktuellen Geschehnissen um mich werfe, ist es eine Sache der Fairness, dass ich Dir berichte, wie ich eigentlich hier nach Pécs gekommen bin. Das wird also der erste Post, etwas aufgeregt bin ja schon.

Wenn mich jemand fragt, was ich denn so mache, bekommt er die ehrliche Antwort: „Ich studiere Medizin in Pécs, in Ungarn.“ Die Reaktion des Gegenüber schwankt dann meist zwischen Ungläubigkeit, Schockiertheit oder vollem Respekt. Die zweite Frage ist dann meist das Warum: „Warum denn in Ungarn? Warum nicht in Deutschland? Ist das nicht schwer?“

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